PRESSESTIMMEN 2019:

„Stimmgewaltiger Auftritt - Ural-Kosakenchor überzeugt beim Konzert in Tutschfelden“

„Der Ural-Kosakenchor begeisterte mit seinem Programm "Erinnerungen an Ivan Rebroff" die Besucher in der evangelischen Kirche in Tutschfelden. Der in der schlichten, schwarzen Bekleidung der Kosaken auftretende Chor bot acht Sänger auf. Durch die Akustik hatte man aber den Eindruck, dass weit mehr als 20 Sänger am Werk seien, so stimmgewaltig präsentierten sich die Gäste. Mikrofone, Verstärker oder Boxen suchte man vergeblich.“ (Badische Zeitung, 16.01.2019) „Ural Kosaken Chor brillierte in Zwiebelturmkirche Sprockhövel“ „…Gerade in den geistlich-liturgischen Gesängen erweist sich der Ural Kosaken Chor unter Leitung von Vladimir Koslowsky, der das Konzert auch moderiert, als Meister der leisen Töne und betont dadurch die Spiritualität dieser Lieder, denen sie allein durch ihre Stimmen, ohne jegliche Instrumentalbegleitung, Leben einhauchen.“

(WAZ, 17.01.2019)

 

„Russische Klänge in Neunkirchen“

„Einen unvergesslichen Konzertabend bot der Ural Kosaken Chor den zahlreichen Zuhörern in der St. Georgskirche. Mit seinem aktuellen Programm „Gedenkkonzert Erinnerungen an Ivan Rebroff“ präsentierte das achtköpfige Ensemble unter Leitung von Vladimir Koslowsky die musikalische Seele Mütterchen Russlands von der wilden Taiga bis hin zum Schwarzen Meer. Mit überzeugender Perfektion spannten die Sänger einen musikalischen Bogen zwischen sakralen Werken, Kosakenliedern sowie Volksweisen aus dem alten Russland und der Ukraine (…) Dabei brauchten die Sänger weder Mikrofon noch Verstärker. Mühelos füllten ihre kräftigen Stimmen das Kirchenschiff. Das Klangspektrum ist groß. Es reicht vom hohen Tenor bis zum tiefen Bass. Bevor es endgültig „do swidanija“ (auf Wiedersehen) hieß, rührten die brillanten Stimmen beim schwungvollen „Kalinka“ und dem melancholischen „Guten Abend, gut’ Nacht“ noch einmal die Herzen der stehend applaudierenden Konzertbesucher.

(Ev.-Luth. Dekanat Leutershausen, 18.01.2019)

 

„Huttwil - Schwelgen in russischen und schweizerisch en Klängen“

„Die herrlichen russischen Stimmen kamen schon in der Zarenhymne, mit der sich die Sänger unter der Leitung von Wladimir Kozlovskij vorstellten, hervorragend zum Ausdruck. Dass jeder der acht Sänger auch Solist ist, zeigte sich im «Ave Maria», in dem jeweils ein Tenor die Führung als «Erzähler» übernahm und von seinen Gesangskollegenüberzeugend begleitet wurde. Das bekannte russische Kirchenlied «Ich bete an die Macht der Liebe» war ein besonderes musikalisches Erlebnis.“

(Unter-Emmentaler, 25.01.2019)

 

„Wie Musik Völker verbindet - Der „Ural Kosaken Chor“begeisterte in der Bürserberger Pfarrkirche“ 

„Musik soll ein Bindeglied über Trennendes hinweg sein, ist der Chor überzeugt. Während alle Chormitglieder stimmgewaltig überzeugten, stach ein Solist ganz besonders hervor: Yaroslav Melnik – im Vergleich zu seinen Chorkollegen optisch eher zierlich – stellte seinen Stimmumfang mit mehr als vier Oktaven eindrücklich unter Beweis. Fazit: Die Stimmgewalt des Chores sucht seinesgleichen und man darf hoffen, dass die acht Sänger ihr Versprechen, wieder einmal nach Bürserberg zu kommen, wahr machen.“

(Vorarlberg Online, 27.01.2019)

 

„Ural-Kosaken-Chor - Lieder aus den Weiten Russlands begeistern: „Bärenstarke Stimmen“

„Dort setzte sich mit Yaroslav Melnik ein würdiger Nachfolger des stimmengewaltigen deutschen „Russen Rebroff“ in Szene. Der eher zierliche Sänger im tiefen Bass kommt ebenfalls auf einen sensationellen Stimmenumfang von mehr als vier Oktaven, was er eindrucksvoll unter Beweis stellte – und die entflammten Zuhörer aus dem Häuschen brachte.“

(Bruhrainer Zeitung, 31.01.2018)

 

„Die Mitglieder des Ural Kosakenchores bewahren die Tradition der alten russischen Chöre“

„Die große Show, die manch ähnliche Chorformation hinlegt, blieb aus. Wohltuend war die Ernsthaftigkeit und Freude der Musiker, mit der sie gekonnt ihr Anliegen musikalisch zu Gehör brachten: Sie berichten von den Menschen, ihren Gefühlen und aber auch von der Schönheit der Landschaft des Urals, den endlosen Steppen und den vielen Kämpfen für die Heimat.“

(Aachener Nachrichten, 16.04.2018)

 

„Ural-Kosaken treffen Stimmung des Publikums“

„Unter der musikalischen Leitung von Wladimir Kozlovsky brauchte der achtköpfige Chor weder Mikrofon noch Verstärker. Mit kräftigen Stimmen füllte er das Kirchenschiff der Gervasiuskirche. Mit Perfektion spannten den Sänger einen musikalischen Bogen zwischen sakraler Musik und russischen Volksweisen… Mit „Heilige Dreifaltigkeit“ und „Möge mein Mund voll des Lobes sein“ sowie „Auf viele Jahre“ wurde der Raum mit den warm klingenden Stimmen harmonisch erfüllt.“

(Schwäbische Zeitung, 14.05.2018)

 

„Stimmgewalt füllt kleine Kirche fast mühelos“

„Die Stimmgewalt dieses Chores war kaum zu überbieten und etwas in dieser Art ist in der Region nur selten zu hören. Am Montag boten die Ural Kosaken unter dem Motto "Erinnerungen an Ivan Rebroff" in der Haigerlocher Abendmahlskirche ein durchaus als denkwürdig zu bezeichnendes Konzert.“

(Schwarzwälder Bote, 06.06.2018)

 

„So klingt die Völkerverständigung“

„Stehende Ovationen und jede Menge Gänsehaut: Der Brandenburger Frauenchor „La Musica“ und UralKosaken begeistern ihr Publikum mit beim gemeinsamen Auftritt im Brandenburger Dom… …Doch nun die Sensation: Ein Kosakenchor verbindet sich mit einem Frauenchor. Das Ergebnis war nahezu überirdisch… Der Jubel des Publikums über diese fantastische gemeinsame Leistung war unbeschreiblich. Die Menschen sprangen von ihren Stühlen auf und rasten geradezu vor Begeisterung. “

(Märkische Allgemeine, 12.06.2018)

 

„Chor sorgt für einen unvergesslichen Abend“

„Königsfeld. Einen unvergesslichen Abend erlebten die Besucher im Haus des Gastes. Bereits vor einem Jahr war der Ural-Kosaken-Chor hier aufgetreten. Schon damals waren die Besucher begeistert. Diesmal gab es stehende Ovationen am Ende des 90-minütigen Konzerts… Das Publikum machte begeistert mit. Nach solistischen Einlagen waren Bravo-Rufe zu hören und frenetischer Beifall gehörte dazu. Offensichtlich wurden die acht Sänger von den begeistert mitgehenden Besuchern so angesteckt, dass sie eine großartige Leistung vollbrachten.“

(Schwarzwälder Bote, 19.08.2018)

 

„Stimmgewaltig: die Ural-Kosaken in der Kirche St. Peter und Paul“

„…In diesem Sinne, samt Tonumfang über vier Oktaven, zeigten auch die Ural-Kosaken Sangesqualität und zauberten mit ihren beeindruckenden Stimmen viel russische Seele ins Kirchenschiff. Traditionelle Instrumente wie Balalaika, Löffelschlagwerk oder Akkordeon kamen teilweise auch zum Einsatz. So erklangen fein abgestimmte Bass-, Bariton-, Tenor- und Countertenorstimmen bis Falsett und  Kopfstimmen, bei Soli und im Chorgesang…“

(Schwäbische Zeitung, 12.11.2018)


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